10
Mai

schmecken lecker und liefern viele wertvolle Inhaltsstoffe.

Sie schützen uns vor Infektionen und Entzündungen und unterstützen einen gesunden Blutdruck.

Beeren eignen sich für Saft, Fruchteis, Kompott und auch als Kuchenbelag. Zudem lassen sich Beeren gut einfrieren.

Holunder Beeren

Holunder Beeren

Beere

Inhaltsstoffe

Wirkung

Erdbeere
(Mai bis Juli)

Vitamin
C, B1, B2, Calcium, Kalium, Eisen, Salicylsäure, Betacarotin

blutreinigend,
Anregung des Stoffwechsels, harntreibend, wird empfohlen bei Rheuma und
Gicht

Himbeere

(Mai
bis August)

Vitamin
C, A, Rutin, Ellagsäure, Biotin, Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen,

krebshemmend,
entgiftend,, fiebersenkend, blutreinigend, knochenbildend, Förderung
der Leberfunktionen

Stachelbeere

(Juli
bis August)

Vitamin
C, Calcium, Kalium, Magnesium, Pektin, Zitronensäure

Verdauungsfördernd,
kräftigt Haare und Nägel, blutfettabbauend, wird empfohlen bei n Krampfadern
und Verstopfung

Johannisbeere
(Mai bis Juli)

Vitamin
C, , Kalium, Eisen, Calcium, Zitronensäure, Pektin, Phosphor

Wird
empfohlen bei Schlaganfall, Arteriosklerose und Diabetes, wirkt entgiftend,
harntreibend, antibakteriell, immunsystem-stärkend

Heidelbeere
(Juni bis August)

Vitamin
C, Natrium, Eisen, Kalium, Zitronensäure, Pektin, Quercetin, Anthocyane,
Betacarotin

Blutbildend,
eEntzündungshemmend, wird empfohlen bei Durchfall, Magenschmerzen, Blasenschwäche

Preiselbeere
(September)

Vitamin
C, A, Eisen, Betacarotin, Kalium, Natrium, Phenole, Flavonoide, Pektin,
Magnesium

Verdauungsfördernd,
wird empfohlen bei Blasenleiden, cholesterinsenkend, Harnweginfektionen,
Gicht, Rheuma

Brombeere
(Mai bis Juli)

Eisen,
Ellagsäure, Calcium

blutdrucksenkend,
entgiftend, krebshemmend,

Holunderbeere
(Juni)

Anthocyane,
Gerbstoffe, ätherische Öle, Flavonoide

Schutzwirkung
vor Erkrankungen des Herz- / Kreislaufsystems sowie der Gelenke, Haut,
Augen und Nieren, Stärkungsmittel bei fiebrigen Erkrankungen, wird empfohlen
bei Rheuma und Gicht

Hagebutte

(September bis Oktober)

Vitamin
C, Pektin

entzündungshemmend,
antioxidativ, abwehrstärkend, verdauungs-fördernd

Eberesche

(August bis Oktober)

Vitamin
C, A, Pektine, Sorbit, Gerbstoffe

Wohltuend
für Magen und Darm, entzündungshemmend, antioxidativ, verdauungsfördernd

Sanddorn

(ab September)

Quercetin, viel mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte

Wird
verwendet für div.Produkte mit Vitamin C

Weinbeere
( ab Oktober)

Vitamin A, Lycopin, Calcium, Ellagsäure, Polyphenole, Carotinoide, Magnesium

antioxidativ,
Verbesserung der Blutzirkulation, Schutz der Gefäße, abwehrstärkend

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14
Apr

Löwenzahn-Wurzeln sind an Vitamin A, Komplex des Vitamins B, Vitamin C, Vitamin D reich, und sind äußerst reiche Quellen des Kaliums, Eisens und Zinkes. Es ist dann natürlich, dass die Löwenzahn-Wurzelvorteile riesig und für irgendjemanden nützlich sind, der einen gesunden Lebensstil führen möchte. Präsentiert hier sind alle Löwenzahn-Wurzelvorteile und Nebenwirkungen
die Vorteile des Löwenzahns und der [...]

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9
Feb

Rote-Beete-Flip

Zutaten für 2 Gläser:
12 cl Rote-Bete-Saft

12 cl Karottensaft
2 cl Zitronensaft

20 cl Milch
gehackte, frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch etc.)
, Salz, Pfeffer

1. Rote-Bete-Saft, Karottensaft und Zitronensaft
verriihren. In einen Shaker geben und mit der Milch, den gehackten Kräutern,
Satz und Pfeffer gut durchschütteln.

2. Das Glas mit einer kleinen Möhre dekoriert servieren.

Extra-Tipp: Ein Schuss Kräuter-Creme-fraiche
verleiht dem Drink zusätzliche Würze.

Zubereitungszeit ca. 5 Min.

Pro Glas ca. 370 Joule/ 90 Kalorien; Eiweiß: 4 g; Fett: 4 g; Kohlenhydrate: 6 g

Die rote “-Rübe”

Rote Bete gehören zum Gesündesten, was Sie auf den Tisch bringen können. Die tollen Knollen enthalten Zucker. Eiweiß, Fett, Calcium, Magnesium, Kalium, Phosphat, Natrium, Eisen, Jod und die A, B und C. Man schAtzt die allerdings sehr farbintensiven bunten Rüben als stärkendes Gemüse, der hohe Eisengehalt unterstützt die Blutbildung. Auch als Vorbeugungsmittel gegen Erkältungskrankheiten und Grippe haben sich Rote Bete bewährt. Ein Grund mehr, sie deshalb
sie besonders im Winter zu servieren.


Petersilien-Drink

Zutaten fiir 2 Gläser:

2 kleine Zwiebeln, 2 dicke Bunde Petersilie (ersatzweise 50g TK-Petersilie) 300 ml fettarme Milch Salz Pfeffer

1. Die Zwiebeln pellen und ganz fein würfeln. Die Petersilie waschen, trocken
schütteln und fein hacken.

2. Beides zusammen mit der Milch in einem elektrischen Mixer kräftig durchmixen.
Zum Schluss mit Salz und Pfeffer pikant abschmecken.

Extra-Tipp:
Verwenden Sie glatte Petersilie, sie ist würziger als krause.

Zubereitungszeit
ca. 5 Min.
Pro Glas ca. 330 Joule! 80 Kalorien; Eiweiß: 4 g; Fett: 3g; Kohlenhydrate: 5 g

Petersilie – das Würzkraut Nr. 1

Bereits 5 g Blatt-Petersilie decken den Tagesbedarf des Menschen an Provitamin A, 30 g Petersilie den Bedarf an Vitamin C. Bemerkenswert ist außerdem der hohe Gehalt an Eiweiß und den Mineralien Calcium und Eisen. Petersilie ist übrigens auch eine wertvolle, inner1ich und äußer1ich anwendbare Heilpflanze. Innerlich wirkt sie appetit- und leicht verdauungsanregend, harntreibend sowie schleimlösend. Äußer1ich angewendet hilft der frisch ausgepresste Saft gegen Quetschungen und lindert den Juckreiz bei Insektenstichen.


Papaya-Cocktail

Zutaten für 2 Gläser:

2 Papayas (ca. 500g Papaya-Fruchtfleisch) 300 ml fettarme Milch I EL Akazienhonig

1 . Die Papayas schälen, halbieren, entkernen und würfeln. Die Fruchtwürfel in einen elektrischen Mixer geben und fein pürieren.

2. Zum Schluss auf kleiner Stufe die Milch und den Akazienhonig zugeben und
gut verrühren.

Zubereitungszeit ca. 15 Min. Pro Glas, ca. 1160 Joulel 270 Kalorien; Eiweiß: 6 g;
Fett: 6 g; Kohlenhydrate: 31 g

Papayas – die Vitamin-C-Kracher

Stattliche 105 mg Vitamin C sind in 150 g Papaya (das entspricht ungefähr einer DessertPortion) enthalten – ein Spitzenwert. Außerdem erfreut die exotische Frucht aus Mittel- und Südamerika die Menschen mit reichlich Provitamin A und dem Vitamin 82. Papayas wirken verdauungsfördernd und dadurch leicht abführend. Das Enzym Papain hilft im Körper außerdem Fett abzubauen. Gleichzeitig aber sorgt der überaus hohe Vitamingehalt für die notwendige Versorgung des Körpers mit den wichtigsten Nährstoffen.


Spinat-Mix

Zutaten für 2 Gläser:

300g Spinat (evtl.TK-Spinat), 1 Knoblauchzehe 300 ml fettarme Milch, etwas frisch geriebene Muskatnuss

1. Den Spinat sorgfältig mehrmals waschen, putzen und im elektrischen Mixer
pürieren. Die Knoblauchzehe schälen, zerdrücken und mit der Milch unter den Spinat geben.

2. Alles gut durchmixen und mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss
pikant abschmecken.

Zubereitungszeit ca. 15 Min. Pro
Glas ca. 310 Joule! 70 Kalorien; Eiweiß: 4 g; Fett: 4 g; Kohlenhydrate: 4 g

Spinat ersetzt die halbe Apotheke

Das zumindest behauptet der Volksmund. Zwar ist der Eisengehalt von Spinat längst nicht so hoch, wie früher immer – besonders zum Leidwesen vieler Kinder – angenommen wurde (bei der Berechnung verrutschte ein Komma). Aber dennoch sind die zarten grünen Blättchen ausgespochen gesund. Spinat, ob roh als Salat, in Drinks oder als gegartes Gemüse zubereitet, fördert die Blutbildung, die Sekretion der Bauchspeicheldrüse, der Magenschleimhaut und der Galle und wirkt in milder Weise auch auf die Verdauung.

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