Regensburg (ddp). Statistiken besagen, dass der Bundesbürger im Durchschnitt sieben Stunden pro Nacht schläft. «Genau genommen von 23.04 Uhr bis 6.18 Uhr. Dabei braucht er eine Viertelstunde zum Einschlafen», weiß Jürgen Zulley, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums am Universitäts- und Bezirksklinikum Regensburg. Diese Zahlen sind allerdings nur ein Anhaltspunkt, eine allgemeingültige ideale Schlafdauer gibt es nicht. «Sie variiert zwischen fünf Stunden für Kurzschläfer und neun Stunden für Langschläfer», sagt Zulley. Diesen Artikel weiter lesen
Das absolute Minimum, der so genannte Kernschlaf, liegt bei vier bis fünf Stunden. Außerhalb dieses Minimums sei der Erholungswert des Schlafes weniger von seiner Dauer als von der Qualität abhängig, erklärt der Schlafforscher. Und die hängt vor allem mit dem Tiefschlafanteil in der zweiten Nachthälfte zusammen. «Diesen Anteil können wir erhöhen, indem wir entspannt zu Bett gehen».
Für einen erholsamen Schlaf darf es im Schlafzimmer nicht zu hell sein. «Vollkommene Finsternis sollte jedoch auch nicht herrschen. Ein diffuses, schwaches Licht verhindert, dass wir beim nächtlichen Aufwachen die Orientierung verlieren», sagt der Schlafmediziner. Auch die Zimmertemperatur beeinflusst die Schlafqualität: «Empfehlenswert sind etwa 18 Grad Celsius, wobei auch das gewohnheitsabhängig ist. Auf jeden Fall sollte niemand frierend im Bett liegen, insbesondere kalte Füße halten extrem vom Einschlafen ab.»
Einem ruhigen Schlaf förderlich sei auch ein frühes, leichtes Abendessen sowie ein regelmäßiger Rhythmus von Aktivität und Ruhe über den Tag hinweg. «Auch Sport ist wichtig, denn er ermüdet den Körper», betont Zulley. Spätestens zwei Stunden vor dem Zubettgehen sollte damit jedoch Schluss sein, besser schon etwas früher. «Man sollte rechtzeitig zur Ruhe kommen und die Aktivitäten des Tages klar von denen am Abend abgrenzen, denn der dient der Entspannung», schließt der Schlafforscher. (Quelle dpp)
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Das Bild der Blume des Lebens ist auf der ganzen Welt anzutreffen. Man findet sie in Ägypten, Irland, Türkei, Griechenland, Lappland, England, Israel, China, Tibet, Yucatan und Japan – fast überall. Auch in Formen der Pflanzenwelt lassen sich die Formen der Lebensblume ableiten.
Überall auf der Welt hat sie sogar den gleichen Namen, nämlich die “Blume des Lebens”. Der Ursprung aller Sprachen ist die Ursprache des Universums – Formen und Proportionen.
Hinweise in: Die Blume des Lebens von Drunvalo Melchizedek
Mit ihren 19 Kreisen ist die “Blume des Lebens” ein starkes Schwingungssymbol und erzeugt ein absolut harmonisch schwingendes Feld.
Die besondere Geometrie der “Blume des Lebens” wirkt stark auf ihre Umgebung und zeigt vollkommene Ordnung die jede Zelle erkennt und daraufhin strebt sich nach ihrem Ursprung auszurichten.
Mögliche Anwendungen der Blume des Lebens
energetische Revitalisierung von Nahrungsmitteln, Flüssigkeiten
(wenige Minuten auf die Blume stellen, oder unter den Teller, Glas oder Tasse)
Eine Geschmacksveränderung ist meist deutlich
Bei Pflanzen bewirkt sie oft eine Kräftigung und Stabilisierung
Störfelder des feinstofflichen Energiefeldes werden harmonisiert
(z.B . Handy, PC-Bildschrim, Funk… etc.)
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z.B. als Wasser-Vitalkaraffe oder als Aufkleber
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So alt wie die Menschheit und die Entdeckung des Feuers ist auch die Kunst des Räuchern, da die Menschen beim Verbrennen duftender Hölzer bemerkten, dass der rauchende Duft sie in ihrer Stimmung beeinflusste. Wahrscheinlich merkten schon Steinzeitmenschen, dass sich beim Verbrennen bestimmter Harze, Blüten, Äste, Wurzeln, Blätter, Rinden etc., verschiedene Düfte entfalten.
Heute wird auf der ganzen Welt geräuchert. In früherer Zeit wurde Weihrauch und Myrrhe vom Wert her mit Gold gleich gesetzt, wie es von der biblischen Geschichte mit den drei Königen her bekannt ist. Heute sind diese edlen Räucherwaren für jedermann preiswert käuflich.
Räuchern kann zur Stimmungsveränderung beitragen, denn Räucherwerk wirkt auf feinstofflicher Ebene ganz subtil auf Körper, Geist & Seele. Auch zur Reinigung von Räumen, Menschen, Tieren & Gegenständen, besonders um negative Schwingungen zu vertreiben wird oft geräuchert. Man kann damit eine angenehme Atmosphäre in den Räumen herstellen und „dicke Luft“ – sprich negative Schwingungen aus der Umgebung vertreiben. Insekten halten sich auch fern von geräucherten Räumen.

Räuchern mit Weihrauch und Myrrhe
Dass unbehagliche Gefühl, dass etwas in der Luft liegt, wie man so schön sagt, kennen wir.
Streitigkeiten, Schlechte Gerüche, Stimmungen der Menschen im Umfeld oder Krankheiten sind häufig die Ursache. Hier kommt gern das Räucherwerk zum Einsatz und hinterher ist die Luft wieder rein.
Weihrauch gilt als sehr reinigend und ihm werden sogar heilende Eigenschaften nachgesagt.
Für eine Räucherung braucht man ein Räuchergefäß mit Sieb und Räucherharz.
Ein gutes Einsteiger Paket zum Räuchern ohne Kohletabs gibt es bei binauralica.de

Räuchern mit dem binauralica Räucherpaket
Nach dem Räuchern sollte man die Räume lüften.
Die Wirkung von Räucherungen im Allgemeinen:
Die Substanzen im Räucherwerk wirken wohltuend auf Leib und Seele und reinigen die Atmosphäre von allem Negativen. Bei der Meditation erleichtert es das Loslassen vom Alltag und die Verbindung mit dem Göttlichen.
Beeren schmecken lecker und liefern viele wertvolle Inhaltsstoffe.
Sie schützen uns vor Infektionen und Entzündungen und unterstützen einen gesunden Blutdruck.
Beeren eignen sich für Saft, Fruchteis, Kompott und auch als Kuchenbelag. Zudem lassen sich Beeren gut einfrieren.
Holunder Beeren
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Beere |
Inhaltsstoffe |
Wirkung |
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Erdbeere |
Vitamin |
blutreinigend, |
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Himbeere (Mai |
Vitamin |
krebshemmend, |
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Stachelbeere (Juli |
Vitamin |
Verdauungsfördernd, |
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Johannisbeere |
Vitamin |
Wird |
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Heidelbeere |
Vitamin |
Blutbildend, |
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Preiselbeere |
Vitamin |
Verdauungsfördernd, |
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Brombeere |
Eisen, |
blutdrucksenkend, |
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Holunderbeere |
Anthocyane, |
Schutzwirkung |
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Hagebutte |
Vitamin |
entzündungshemmend, |
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Eberesche |
Vitamin |
Wohltuend |
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Sanddorn |
Quercetin, viel mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte |
Wird |
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Weinbeere |
Vitamin A, Lycopin, Calcium, Ellagsäure, Polyphenole, Carotinoide, Magnesium |
antioxidativ, |
Wer kennt es nicht ?
Die tolle Beziehung ist aus und plötzlich ist man wieder allein.
Viele Menschen leiden darunter, doch manche eben nicht – woher kommt´s ?
Es ist wohl das beste, die Dinge so zu nehmen, wie sie sind und das Leben geht weiter – meist besser als zuvor. Die beendete Gewohnheit reißt zwar erstmal ein Loch, doch dies läßt sich schnell mit Zufriedenheit, Unabhängigkeit, Freude und vielem mehr auffüllen.
Oder vielleicht ein Buch zum Thema ?